Häufige Fragen

Was vor dem Start wichtig ist.

Kurze Antworten zu KI, Daten, Kosten, Zusammenarbeit und Arbeitsweise.

KI, Daten und Kontrolle

Wo landen meine Daten, wenn KI im Spiel ist?

Das wird vor Projektstart festgelegt. Je nach Aufgabe kommen lokale Modelle, Cloud-Dienste mit Auftragsverarbeitung oder eine Kombination zum Einsatz. Sie wissen vorher genau, welche Dienste genutzt werden und wo Daten verarbeitet werden.

Kann die KI selbstständig Entscheidungen treffen?

Nichts mit Folgen läuft ohne Sie. Senden, Bezahlen, Löschen, Preise und verbindliche Zusagen bleiben freigabepflichtig. Klar begrenzte Vorbereitungsschritte ohne Risiko, etwa Einordnen oder Zusammenfassen, können nach einer Prüfung automatisch laufen.

Wie prüfen Sie, ob ein KI-System zuverlässig genug ist?

Vor dem Alltagseinsatz legen wir fest, wie sich das System bei normalen Fällen, fehlenden Angaben, Ausnahmen und technischen Fehlern verhalten soll. Genau das prüfen wir an typischen und schwierigen Beispielen, auch die Frage, ob es sauber anhält und an die richtige Person übergibt. Der Start ist bewusst klein. Mehr übernimmt das System erst, wenn die Ergebnisse im Alltag stimmen.

Was heißt „lokal" genau?

Die eigentliche Verarbeitung läuft auf Ihrem Rechner, Server oder in Ihrem Netzwerk. Welche Daten das System verlassen dürfen, wird bewusst festgelegt, nicht stillschweigend vorausgesetzt.

Was automatisieren Sie bewusst nicht?

Alles, was rechtlich, finanziell, vertraglich oder menschlich heikel ist, wird nicht blind automatisiert. Das System kann vorbereiten, markieren oder erinnern. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Zusammenarbeit und Projektstart

Wie läuft ein Projekt typischerweise ab?

Sie beschreiben den Prozess oder die Idee. Gemeinsam klären wir, was der kleinste sinnvolle erste Schritt ist. Kein monatelanger Konzeptprozess, bevor etwas Nutzbares entsteht. Der erste Schritt wird klein genug gewählt, um ihn sauber zu bauen und praktisch zu testen.

Was passiert in einem ersten Gespräch?

Wir sprechen über einen konkreten Ablauf: was heute passiert, wo es hakt, welche Tools beteiligt sind und was am Ende einfacher laufen soll. Danach bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung, ob ein kleines System sinnvoll ist, ob zuerst Ordnung in den Prozess muss oder ob sich Automatisierung gerade nicht lohnt. Ein Termin über Cal.eu ist optional; eine E-Mail reicht genauso.

Was kostet ein Projekt?

Kurz gesagt: Es kommt darauf an, wie viel Klärung der Ablauf braucht. Die kostenlose Ersteinschätzung gibt eine erste Richtung. Reicht das nicht, folgt meist ein Ablauf- und Umsetzungsplan für 1.000-2.500 EUR. Bei anschließender Auftragserteilung innerhalb von 30 Tagen werden 50 Prozent des Preises für den Ablauf- und Umsetzungsplan auf das Projekt angerechnet. Ein einzelner Automatisierungs-Sprint liegt normalerweise bei 2.500-8.000 EUR, ein größerer Betriebsworkflow eher bei 8.000-25.000 EUR. Optionale laufende Betreuung startet meist bei 350 EUR im Monat und kann je nach Umfang bis etwa 2.500 EUR im Monat reichen. Wichtig: Kostenpflichtig wird nichts, ohne dass Sie vorher ein konkretes Angebot gesehen haben.

Was brauche ich für den Start?

Einen konkreten Ablauf oder eine Idee, zwei bis drei Beispiele aus dem Alltag, die Tools, die Sie heute nutzen, und eine Vorstellung davon, was am Ende besser laufen soll. Technisches Vorwissen ist nicht nötig.

Betrieb, Übergabe und Betreuung

Arbeiten Sie mit bestehenden Tools?

Ja, wenn es sinnvoll ist. E-Mail, Tabellen, CRM, Buchhaltung, Notion, Ordnerstrukturen, bestehende Datenquellen. Nicht alles muss ersetzt werden. Oft ist die beste Lösung eine, die sich in das einfügt, was schon da ist.

Muss mein Team KI benutzen?

Nein. In vielen Fällen sieht Ihr Team nur ein Formular, ein Dashboard, einen Freigabeschritt oder eine E-Mail-Vorlage. Die KI arbeitet im Hintergrund. Sichtbar wird das Ergebnis, nicht die Technik.

Was passiert nach der Übergabe?

Sie bekommen ein dokumentiertes System, das Sie selbst betreiben können. Wenn danach Fragen auftauchen oder Anpassungen nötig werden, bin ich erreichbar. Aber das Ziel ist immer: Sie sind nicht von mir abhängig.

Kann ein erstes System später wachsen?

Ja. Der erste Stand wird bewusst klein gehalten, aber nicht als Wegwerf-Prototyp gebaut. Wenn er im Alltag funktioniert, kann er erweitert, verbunden oder sauberer betrieben werden.

Nori Works und Arbeitsweise

Warum eine Person statt einer Agentur?

Weil Sie direkt mit dem sprechen, der auch baut. Kürzere Wege, weniger Missverständnisse, ehrlichere Einschätzungen. Für größere Vorhaben arbeite ich mit einem Netzwerk erfahrener Freelancer zusammen.

Was passiert, wenn sich ein Projekt nicht lohnt?

Dann sage ich das. Wenn sich in der Ersteinschätzung zeigt, dass der Aufwand den Nutzen nicht rechtfertigt oder ein einfacherer Weg existiert, bekommen Sie genau das zu hören. Lieber eine ehrliche Absage als ein Projekt, das niemand braucht.

Bauen Sie auch Software ohne KI?

Ja. KI ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck. Wenn ein Problem mit einer klaren Datenbank, einem Formular oder einem einfachen Workflow besser gelöst ist, braucht es keine KI.

Haben Sie eine Berufshaftpflichtversicherung?

Ja. Für Nori Works besteht eine Berufshaftpflichtversicherung. Versicherer ist Markel Insurance SE; betreut wird der Vertrag über exali AG. Das ist kein Qualitätssiegel und keine Garantie für ein bestimmtes Projekt, aber ein sinnvoller Baustein für professionelle Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit

Soll ein Prozess bei Ihnen einfacher laufen?

Beschreiben Sie kurz, was passiert, wer beteiligt ist und wo es hakt. Sie bekommen eine klare Einschätzung, ob daraus ein funktionierendes System werden kann.